Bei der Waldbrandübung wurden neben dem RLF und KLF auch 3 Traktoren mit Güllefässern eingesetzt.

Um an die Feuerwehrausrüstung ankoppeln zu können, wurden passende Anschlüsse besorgt um die Fässer befüllen und entleeren zu können.

Mit den ersten Ladungen wurde direkt mit den Fässern der Waldrand neben dem Weg benetzt um ein weiteres ausbreiten des Feuers zu verhindern. Im zweiten Durchgang konnten zwei Güllefässer direkt über die Saugstellen an den Bächen befüllt werden und das dritte Fass wurde in der Nähe des Brandes als Zwischenspeicher positioniert um die Bodentrupps über die Tragkraftspritze zu versorgen

Es hat sich gezeigt, dass der Transport von Löschwasser mit Güllefässer auf der Straße nur unwesentlich langsamer und dafür auf Forstwegen sogar schneller und wesentlich wendiger erfolgen kann. Da die Waldbrandgefahr in Zukunft größer werden wird, hat sich gezeigt dass diese zusätzliche Unterstützung speziell auf Forstwegen eine tatkräftige Unterstützung darstellen kann.

Ein großer Dank an die Landwirte Peter Ofner, Andreas Schabauer und Thomas Schaubauer für die tolle Unterstützung.