Am Samstag, dem 21.03., wurde erstmals der sogenannte Finnentest für die Atemschutzträger durchgeführt.

Dabei handelt es sich um einen standardisierten Belastungstest für Atemschutzgeräteträger, bei dem unter realitätsnahen Bedingungen verschiedene körperliche Aufgaben zu bewältigen sind. Dazu zählen unter anderem das Gehen mit und ohne Zusatzgewicht, das Bewegen von Lasten, das Übersteigen von Hindernissen sowie Arbeiten mit Geräten – alles unter Atemschutz. Dies dient der jährlichen Überprüfung der Atemschutztauglichkeit und stellt sicher, dass die Einsatzkräfte den körperlichen Anforderungen im Ernstfall gewachsen sind.

Alternativ zum Finnentest wurde bislang die Tauglichkeit durch einen Ergometertest oder einen Lauftest (Cooper-Test) durchgeführt.